Aktuelles
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Erfolge bei den DELF Prüfungen 2016 PDF Drucken

Im vergangenen Schuljahr haben einige Schülerinnen des Lise-Meitner-Gymnasiums das erste Mal seit langer Zeit wieder an den DELF Prüfungen des Institut Français teilgenommen, die an unserer Schule von der VHS Grafschaft Bentheim abgenommen werden. DELF steht für Diplôme d’Etudes en langue française. Die Prüflinge erhalten hier die Möglichkeit Sprachzertifikate auf sechs unterschiedlichen Niveaustufen zu erwerben (A1 bis C2), die mit denen des „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens des Europarates und des europäischen Sprachenportfolios“ übereinstimmen. Geprüft wurden die Teilnehmerinnen in den vier Bereichen Hör- und Leseverstehen, Schreiben und Sprechen.

Die Diplome werden vom französischen Bildungsministerium, dem „Ministère de l’Education Nationale“ ausgestellt und sind daher aussagekräftiger und vergleichbarer als die Zeugnisnoten der Schulen in den verschiedenen Ländern. Daher dienen sie auch als offizieller Nachweis für französische Sprachkenntnisse bei der Immatrikulation an einer Hochschule oder bei der Bewerbung für eine Arbeitsstelle in Frankreich, Belgien, Kanada und der Schweiz.

Alle Schülerinnen, die im Mai 2016 an den Prüfungen teilgenommen haben, waren erfolgreich und erhielten daher Zertifikate für folgende Niveaustufen:

Jana Bakker                  A2

Eileen Warrink               A2

Rieke Beuker                 B1

Britt Kamphuis               B1

Alina Joostberends         B2

Wir gratulieren den Schülerinnen herzlich zu ihrem Erfolg!

(Jäg)

 

 
Elternbrief für August 2016 PDF Drucken

Der aktuelle Elternbrief für August 2016 enthält viele wichtige Informationen, unter anderem zu Personalia am LMG, schulinterne Lehrerfortbildung, Prüfung Zertifikat Niederländisch 2016, neue Mitglieder im Förderverein, Termine zum Vormerken sowie weiteren Themen. Dringend zum Lesen empfohlen!

 
Erfolgreiche Prüflinge - Niederländisch am LMG PDF Drucken

In Mai 2016 haben fünf Schüler und Schülerinnen im Jahrgang 9 mit Niederländisch als Wahlfach das Schuljahr mit der Teilnahme am CNaVT (Certificaat Nederlands als Vreemde Taal) abgeschlossen.

Dieses Zertifikat wird von der Katholischen Universität Leuven in Belgien jedes Jahr im Mai am Lise-Meitner-Gymnasium (LMG) angeboten und vor Ort abgenommen. Zur Auswertung der umfangreichen Prüfungen wird das Examen nach Leuven geschickt und dort von der Universität beurteilt. Die Ergebnisse werden im Juli desselben Jahres bekannt gegeben.

Schüler und Schülerinnen haben drei Jahre lang den Niederländischunterricht am am LMG bei Ulrike van Ark besucht. Es handelt sich hierum um ein zweistündiges Zusatzangebot der Schule, das jedes Jahr von einer kleinen Gruppe sehr motivierter Schüler und Schülerinnen angenommen wird.Im letzten Lehrjahr des Sprachunterrichts wird das erreichte Sprachniveau in einer Testreihe in Form eines Übungsexamens ermittelt und die einzelnen Schüler auf passendem Niveau angemeldet.

Dieses Jahr nahmen Arne Heemann und Ina Ostergetelo auf dem B1 Niveau am Examen teil sowie Andrienne van Vliet, Morton Theeuwen und Jonathan Schaaij auf dem B2 Niveau. Letzteres berechtigt zum Hochschul- und Universitätsstudium in den Niederlanden und in Belgien. Annemarie van Olst aus dem Jahrgang 12 meldete sich zur Prüfung des höchsten verfügbaren Niveaus, C1, an. Sie hatte zuvor nicht am Niederländischunterricht teilgenommen, sondern bereitete die Prüfung selbständig anhand zur Verfügung gestellter Übungsmaterialen aus dem Internet vor.

Alle Schüler und Schülerinnen, die dieses Jahr an der europaweit anerkannten Prüfung teilnahmen, wurden an drei Tagen im Lesen, Schreiben, Hören und Spechen geprüft. Alle haben bestanden.

Die Examenszertifikate wurden den Schülern und Schülerinnen am ersten Schultag offiziell von Frau von Ark überreicht. Mit Ausnahme von Annemarie, die bereits die Schule verlassen hatte und ab September in Groningen studiert. (ark)

 

 
Ausflug zum WDR-Radiostudio 1LIVE in Köln PDF Drucken

Nach einer dreistündigen Busfahrt erreichten wir die Innenstadt Kölns. Dort hatten wir zunächst freie Zeit, um die Stadt auf eigene Faust in Kleingruppen zu erkunden. Vor allem die Architektur des Kölner Doms hat uns sehr beeindruckt.

Nach einer kurzen Mittagspause sind wir dann zum Radio-Studio gelaufen. Dort hat uns ein Mitarbeit des WDR durch das 1LIVE-Studio geführt. Wir haben dabei viele Eindrücke von der Arbeit der Redakteure und Moderatoren sowie der freien Mitarbeiter gewonnen.

Doch noch mehr konnten wir uns in die verschiedenen Aufgabenbereiche hineinversetzen, als wir unsere eigene Radiosendung produzieren durften. Hierfür wurden wir in verschiedene Gruppen aufgeteilt. Einige suchten Informationen für verschiedene Themenbereiche zusammen und trugen diese selbst als Radiobeitrag vor. Andere agierten als Moderatoren und sorgten für die passenden Überleitungen. Es gab allerdings auch Aufgaben, die hinter den Kulissen stattfanden, zum Beispiel zur Planung und Organisation, zur Sicherstellung eines reibungslosen Ablaufs der Sendung und natürlich zur technischen Umsetzung an den Mischpulten und Laptops. Außerdem stellte eine Gruppe die verschiedenen Musikbeiträge zusammen. Nach der Aufnahme unseres fünfzehnminütigen Beitrages bekamen wir diesen auf einem USB-Stick ausgehändigt.

 


 

Durch das Produzieren einer eigenen Radiosendung haben wir viel über die Arbeitsabläufe in der Welt der Medien erfahren. Gleichzeitig hat dieser Ausflug eine Menge Spaß gemacht und wir würden uns freuen, wenn andere Klasse in der Zukunft ebenfalls die Chance erhalten würden, diese Erfahrungen zu machen.

Wir danken dem Förderverein des Lise Meitner Gymnasiums für die freundliche finanzielle Unterstützung der Fahrt.

Lena Grobbe und Tabea Bouws

 
Japanbericht PDF Drucken

Im September letzten Jahres ging es zum zweiten Mal für sechs Schüler und zwei Lehrer unserer Schule nach Tokushima, Japan. Durch das Austauschprogramm mit der Johoku Highschool haben wir dort eine Woche bzw. inklusive An- und Abreise elf Tage lang den japanischen Alltag und die Kultur hautnah erleben dürfen.

Nach der langen Anreise und der herzlichen Begrüßung durch die Austauschschüler und die Familien wurden wir sofort gut aufgenommen. Sowohl in den Familien selbst, die sich – typisch japanisch – als sehr gastfreundlich erwiesen haben, als auch in der Schule und von den Mitschülern, die Willkommensplakate, Fähnchen und Namensschilder gebastelt und von denen wir auch sonst viel Aufmerksamkeit und sogar Abschiedsgeschenke bekommen haben. Wir konnten Einblicke in das japanische Schulleben gewinnen und neben dem regulären Unterricht und dem übrigen Programm in der Schule auch die verschiedenen Club Activities am Nachmittag besuchen. Zum Beispiel hatten wir die Möglichkeit an einer traditionellen japanischen Teezeremonie teilzunehmen oder beim japanischen Kampfsport „Kendo“ mitzumachen. Uns fiel außerdem auf, dass das japanische Schulleben ganz anders ist als das in Deutschland, z.B. gibt es Schuluniformen, die Schüler sitzen an kleinen Einzeltischen und vor und nach jeder Stunde stehen alle Schüler auf verbeugen sich auf Kommando.

Nach der Schule oder dem zuvor geplanten Programm hatten die Familien und Austauschschüler auch jeden Tag etwas geplant, egal ob ein Besuch in einem japanischen Restaurant oder andere spannende Aktivitäten, wie zum Beispiel Bowling oder ein Grillfest zum Abschied. Die Highlights des Austauschs waren jedoch definitiv die Ausflüge zu verschieden Sehenswürdigkeiten in Tokushima und Umgebung, wie z.B. den Strudeln in Naruto, einem Schrein oder auch dem Schlossmuseum, die uns die Region mit ihrer Kultur und Geschichte sowie ihren Besonderheiten näher brachten.

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