Das Lise-Meitner-Gymnasium Neuenhaus und Uelsen wird 50 !!! - Festwoche vom 17. bis zum 24. September 2017 - Tanzabend (nicht nur) für Ehemalige am 23. September 2017
Aktuelles
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Ausflug zum WDR-Radiostudio 1LIVE in Köln PDF Drucken

Nach einer dreistündigen Busfahrt erreichten wir die Innenstadt Kölns. Dort hatten wir zunächst freie Zeit, um die Stadt auf eigene Faust in Kleingruppen zu erkunden. Vor allem die Architektur des Kölner Doms hat uns sehr beeindruckt.

Nach einer kurzen Mittagspause sind wir dann zum Radio-Studio gelaufen. Dort hat uns ein Mitarbeit des WDR durch das 1LIVE-Studio geführt. Wir haben dabei viele Eindrücke von der Arbeit der Redakteure und Moderatoren sowie der freien Mitarbeiter gewonnen.

Doch noch mehr konnten wir uns in die verschiedenen Aufgabenbereiche hineinversetzen, als wir unsere eigene Radiosendung produzieren durften. Hierfür wurden wir in verschiedene Gruppen aufgeteilt. Einige suchten Informationen für verschiedene Themenbereiche zusammen und trugen diese selbst als Radiobeitrag vor. Andere agierten als Moderatoren und sorgten für die passenden Überleitungen. Es gab allerdings auch Aufgaben, die hinter den Kulissen stattfanden, zum Beispiel zur Planung und Organisation, zur Sicherstellung eines reibungslosen Ablaufs der Sendung und natürlich zur technischen Umsetzung an den Mischpulten und Laptops. Außerdem stellte eine Gruppe die verschiedenen Musikbeiträge zusammen. Nach der Aufnahme unseres fünfzehnminütigen Beitrages bekamen wir diesen auf einem USB-Stick ausgehändigt.

 


 

Durch das Produzieren einer eigenen Radiosendung haben wir viel über die Arbeitsabläufe in der Welt der Medien erfahren. Gleichzeitig hat dieser Ausflug eine Menge Spaß gemacht und wir würden uns freuen, wenn andere Klasse in der Zukunft ebenfalls die Chance erhalten würden, diese Erfahrungen zu machen.

Wir danken dem Förderverein des Lise Meitner Gymnasiums für die freundliche finanzielle Unterstützung der Fahrt.

Lena Grobbe und Tabea Bouws

 
Japanbericht PDF Drucken

Im September letzten Jahres ging es zum zweiten Mal für sechs Schüler und zwei Lehrer unserer Schule nach Tokushima, Japan. Durch das Austauschprogramm mit der Johoku Highschool haben wir dort eine Woche bzw. inklusive An- und Abreise elf Tage lang den japanischen Alltag und die Kultur hautnah erleben dürfen.

Nach der langen Anreise und der herzlichen Begrüßung durch die Austauschschüler und die Familien wurden wir sofort gut aufgenommen. Sowohl in den Familien selbst, die sich – typisch japanisch – als sehr gastfreundlich erwiesen haben, als auch in der Schule und von den Mitschülern, die Willkommensplakate, Fähnchen und Namensschilder gebastelt und von denen wir auch sonst viel Aufmerksamkeit und sogar Abschiedsgeschenke bekommen haben. Wir konnten Einblicke in das japanische Schulleben gewinnen und neben dem regulären Unterricht und dem übrigen Programm in der Schule auch die verschiedenen Club Activities am Nachmittag besuchen. Zum Beispiel hatten wir die Möglichkeit an einer traditionellen japanischen Teezeremonie teilzunehmen oder beim japanischen Kampfsport „Kendo“ mitzumachen. Uns fiel außerdem auf, dass das japanische Schulleben ganz anders ist als das in Deutschland, z.B. gibt es Schuluniformen, die Schüler sitzen an kleinen Einzeltischen und vor und nach jeder Stunde stehen alle Schüler auf verbeugen sich auf Kommando.

Nach der Schule oder dem zuvor geplanten Programm hatten die Familien und Austauschschüler auch jeden Tag etwas geplant, egal ob ein Besuch in einem japanischen Restaurant oder andere spannende Aktivitäten, wie zum Beispiel Bowling oder ein Grillfest zum Abschied. Die Highlights des Austauschs waren jedoch definitiv die Ausflüge zu verschieden Sehenswürdigkeiten in Tokushima und Umgebung, wie z.B. den Strudeln in Naruto, einem Schrein oder auch dem Schlossmuseum, die uns die Region mit ihrer Kultur und Geschichte sowie ihren Besonderheiten näher brachten.

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Eine Woche Unternehmer PDF Drucken

Eine elektrische Zahnbürste, mit der man nur Zähne putzen kann, war den 24 Schülerinnen und Schülern des 11. Jahrgangs des Lise-Meitner-Gymnasiums nicht genug. Sie sollte über weitere Zusatzfunktionen verfügen, wie eine musikalische Begleitung des Putzens oder die Möglichkeit für Kinder, die Dauer ihres Putzens mit der ihrer Freunde zu vergleichen – über ein Highscore-System. Diese Geschäftsidee weiter zu entwickeln und ein passendes Marketingkonzept zu konzeptionieren, war die Aufgabe während des diesjährigen Management Information Games (MIC).

Die MIG-Woche fand vom 06.06. bis 10.06.2016 statt und der Spielleiter Manfred Kussatz lobte hinterher die gelungenen Auftritte und Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler.

Das Lise-Meitner-Gymnasium führt das „Management Information Game“ (MIG) bereits seit vielen Jahren gemeinsam mit der Volksbank durch. Dieses Jahr war die Woche vom 6. Juni bis zum 10. Juni für dieses besondere außerschulische Angebot reserviert. Dieses Wirtschaftssimulationsspiel ermöglicht den Schülerinnen und Schülern einen wichtigen Einblick in wirtschaftliche Zusammenhänge, die über den regulären Unterricht im Fach Politik-Wirtschaft hinaus gehen.

 

24 Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs, außerdem: 1. Reihe rechts: Anke Löning (Grafschafter Volksbank), 1. Reihe links: Manfred Kussatz (Spielleiter), letzte Reihe von rechts nach links: Birgit Tovar (Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft), Sven Hensen (kommissarischer stellvertretender Schulleiter), Bastian Freese (betreuende Lehrkraft)

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Elternbrief für Juni 2016 PDF Drucken

Der aktuelle Elternbrief für Juni 2016 enthält viele wichtige Informationen, unter anderem zum Organisationsablauf des ersten Schultages im Schuljahr 2016/2017 am 4. August 2016, Bürozeiten in Neuenhaus während der SommerferienTheater total am Lise Meitner Gymnasium sowie weiteren Themen. Dringend zum Lesen empfohlen!

 
Konzerte der Bläser und Streicher PDF Drucken

Seit nunmehr 12 Jahren gibt es eine Kooperation der Musikschule Niedergrafschaft und des Lise Meitner Gymnasiums. In Neuenhaus können die neuen Fünftklässler ein Streichinstrument erlernen, in Uelsen gibt es die Möglichkeit in der Bläserklasse mitzumachen. Bläser- und Streicherklassen enden zwar nach der 6. Klasse, die Schüler können jedoch danach in der Bigband und im Streichorchester weiter musizieren. In der letzten Woche gaben die verschiedenen Ensembles unter der Leitung von Frau Neumann (Streicher), Herrn Herbers und Herrn Peitzmeier (Bläser)eine Kostprobe ihres Könnens. Und das konnte sich wirklich sehen lassen. Zwei anderthalbstündige Konzerte mit Musik von Klassik bis Pop spiegelten nicht nur die Begeisterung der Schüler wider, die gar nicht aufhören mochten zu spielen. Auch das Publikum war sehr angetan und spendete lang anhaltenden Applaus. Es ist erstaunlich, welch große Fortschritte die Schüler in kurzer Zeit auf dem Instrument machen und welch beeindruckendes klangliches Erlebnis bereits nach ein bis zwei Jahren möglich ist. (bri)

 

 
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